Die Wechseljahre sind ein natürlicher und unvermeidbarer Lebensabschnitt.
Jede Frau durchläuft diese Phase – manche etwas früher, andere etwas später. Bereits bei der Geburt ist festgelegt, dass die Eizellreserve begrenzt ist und die Anzahl der Follikel im Laufe der Zeit kontinuierlich abnimmt.
Im Durchschnitt beginnen die Eierstöcke zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr, ihre Hormonproduktion zu verringern. Dadurch sinkt insbesondere der Östrogenspiegel, also die Konzentration der weiblichen Geschlechtshormone.
Die hormonellen Veränderungen können sich auf sehr unterschiedliche Weise bemerkbar machen. Rund zwei Drittel der Frauen erleben ausgeprägte körperliche und emotionale Beschwerden, während etwa ein Drittel deutlich weniger oder nur milde Symptome verspürt.
Unterrichtssprache: Französisch
Die Wechseljahre gelassen erleben, diese natürliche Lebensphase als Chance für einen Neuanfang und eine stärkere Hinwendung zu sich selbst annehmen. Um diese Zeit möglichst entspannt zu durchlaufen, sind ein angepasster Lebensstil, der bewusste Umgang mit den eigenen Emotionen sowie eine ausgewogene Ernährung von großer Bedeutung. So lassen sich das Risiko für Diabetes, Osteoporose oder erhöhte Cholesterinwerte verringern.
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